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Unternehmensstrategie 

Die Köhler & Krenzer Fashion AG setzt im interessanten Nischensegment für klassische Damenoberbekleidung (DOB-Classics) auf organisches Wachstum aus eigener Kraft und auf externes Wachstum durch Unternehmensakquisitionen. Dabei forciert die Gesellschaft ihr internes Wachstum durch:

   
  Steigerung des Exports durch Erschließung neuer Märkte und Erhöhung der Kundendichte in bestehenden Märkten
   
  Sicherstellung von Verkaufsflächen zur Absicherung von Marktanteilen durch Shop-Konzepte
   
  Erweiterung der Kollektionen zur unterjährigen, bedarfsgerechten Warenversorgung
   
  Stärkung des Vertriebs mittels Aufbau eines Retailmanagements und Merchandisings
   
  Einschätzbare, marktgerechte Kollektionen durch intensiven Kundendialog


Nach der erfolgreichen Akquisition der Marcona im Geschäftsjahr 2000/2001 und der danach eingeleiteten Konsolidierungsphase, galt es in der Folgezeit vorrangig das Akquisitionsdarlehen für Marcona zurückführen und den Cash Flow für organisches Wachstum einzusetzen. Mit Abschluss dieser Phase wird die Köhler & Krenzer Fashion AG bei sich sinnvoll bietenden Gelegenheiten die externe Expansionsstrategie wieder aufnehmen, um auch über diesen Weg weiteres Wachstum zu generieren.

Angestrebte Positionierung im DOB-Markt:

  • Ausbau zum Vollsortimenter in der DOB
  • Marktführerschaft im Bereich DOB-Classics
"Veredelung" durch weitere Marke(n)

Erfolgsfaktoren für Markenanbieter
  • Image, Brand-Marketing
  • Design, modische Kompetenz
  • Qualität
  • internationale Vertriebsorganisation
  • Know-how in Produktion und Handel
  • selektive Distribution

Erfolgsfaktoren für Volumenanbieter
  • Kollektionsvielfalt, berechenbare Kollektion
  • Logistik, Lieferpünktlichkeit
  • Reaktionsgeschwindigkeit
  • ausgewogenes Preis- / Leistungsverhältnis
  • enge Abstimmung mit dem Handel
  • Qualität, Design
  • breite Distribution
  • Kostenposition, Fertigungsstruktur

Erfolgsfaktoren für Billiganbieter
Erfolgsfaktoren für Volumenanbieter
  • Reaktionsgeschwindigkeit
  • Preisdominanz
  • günstige Kostenstruktur durch Massenserien
  • Logistik
  • Global Sourcing
  • Lieferfähigkeit